Unsere Forderungen

Die Wohnungskrise ist offenkundig: Die Mieten explodieren und sind schon jetzt für viele nicht mehr bezahlbar. Und es wird immer schlimmer. Doch die Mieten steigen nicht von alleine: Sie werden erhöht. Denn Vermieter*innen verdienen Geld damit, dass sie unsere Mieten erhöhen. Die Regierungen der letzten 20 Jahre haben nichts für uns Mieter*innen unternommen – das muss sich ändern. Um dem Mietenwahnsinn ein Ende zu setzen, fordern wir einen bundesweiten Mietendeckel.

Was beinhaltet der Mietendeckel?

Sofortiger Mietenstop, der Mieterhöhungen in ganz Deutschland verbietet
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Ein bundesweiter Mietenstopp ist 6 Jahre lang gültig und sorgt dafür, dass Mieterhöhungen vorerst nicht mehr erlaubt sind, sodass niemand mehr Angst vor einer Mieterhöhung haben muss. Ein Mietenstopp wirkt direkt und stoppt den Anstieg der Wohnkosten. Damit bekommen alle Mieter*innen erstmal eine Atempause.

Begrenzung der Miethöhen durch festgelegte Obergrenzen bei Neuvermietungen
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Für Neuvermietungen werden klare Obergrenzen eingeführt, die sich an der ortsüblichen Vergleichsmiete orientieren. Wenn also neue Mietverträge abgeschlossen werden, können Vermieter*innen nicht mehr horrende Mieten verlangen, sondern müssen sich an festgelegte Miethöhen halten. Das verhindert überteuerte Mietpreise und schafft mehr Transparenz auf dem Wohnungsmarkt.

Absenkung überhöhter Mieten auf die festgelegten Obergrenzen
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Die festgelegten Obergrenzen gelten nicht nur für neue, sondern auch für bestehende Mietverträge. Wenn eine Miete zu hoch ist, muss sie auf die erlaubte Miethöhe abgesenkt werden. So werden überteuerte Wohnungen auch im Bestand wieder bezahlbar und Mieter*innen langfristig entlastet.

5 Gründe für einen Mietendeckel

Parteiencheck

Wir fordern von der neuen Regierung: Mieterhöhungen stoppen, neue Mietverträge deckeln, überteuerte Mieten absenken!

„5 Mietendeckel“ bekommen Parteien, die sich für den Mietendeckel entsprechend unserer Forderungen aussprechen und aktiv dafür einsetzen. Seht hier wie die Parteien beim Mietendeckel-Rating abschneiden:

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Mietendeckel

Wir fordern einen bundesweiten Mietendeckel! Unser Ziel: Die Explosion der Mieten nicht nur bremsen, sondern beenden und rückgängig machen“, fordert Die Linke im Wahlprogramm. Die Linke gehört deshalb zu den Unterstützenden von Mietendeckel jetzt! Sie fordern außerdem, dass Länder und Kommunen Mietendeckel auch für Kleingewerbe, Handwerk, Kultur und Soziales einführen können.

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Mietendeckel

Im Wahlprogramm fordern die Grünen einen Mietenstopp „in angespannten Wohnungsmärkten“, was eine unserer Teilforderungen ist. Einige Grüne setzen sich auch für den Mietendeckel ein. Außerdem fordern die Grünen eine Verschärfung des Mietrechts, z.B. eine Verlängerung der Mietpreisbremse. Sie soll auf ältere Wohnungen angewendet und Schlupflöcher sollen geschlossen werden. Deswegen gibt’s hier 3 von 5 Deckeln.

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Mietendeckel

Im Wahlprogramm fordert BSW: „Wir fordern einen bundesweiten Mietendeckel statt einer wirkungslosen Mietpreisbremse“. Konkretisiert wird dies jedoch nicht, deshalb gibt’s 4 von 5 Mietendeckeln. BSW fordert außerdem einen Mietenstopp in besonders belastetet Regionen für fünf Jahre.

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Mietendeckel

Die SPD fordert nicht den Mietendeckel. Sie ist im Wahlprogramm für die Mietpreisbremse: „Die Mietpreisbremse soll unbefristet und auch für Immobilien, die bis 2019 bezogen wurden, gelten.“ Sie will auch die Umgehung durch (teil-)möblierte und befristete Wohnungsangebote stoppen und will Mieten in sehr angespannten Wohnungsmärkten stärker regulieren, sowie den Bundesländern weitere Möglichkeiten zur strengeren Regulation geben. Dafür gibt’s 2 von 5 Deckeln.

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Mietendeckel

Die CDU hat sich bereits vor Jahren gegen den Mietendeckel ausgesprochen, findet ihn „ fragwürdig und ungeeignet“. Im CDU/ CSU-Wahlprogramm bleiben die Aussagen zum Mieter:innenschutz vage und setzen stattdessen auf Bauen.

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Mietendeckel

„Einen bundesweiten Mietendeckel wird es mit uns nicht geben, verkündet die FDP im Wahlprogramm. Sie will auch die Mietpreisbremse auslaufen lassen.

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Mietendeckel

Die undemokratische Partei AFD ist gegen eine Mietpreisbremse und den Mietendeckel. Sie missbraucht das Mietenthema auch im Wahlprogramm für rassistische Hetze gegen Geflüchte.

FAQ

Der Berliner Mietendeckel war die einzige Maßnahme der letzten Jahrzehnte, die in Berlin flächendeckend zu Mietsenkungen geführt hat. Er wurde 2020 eingeführt und 2021 vom Bundesverfassungsgericht aufgehoben. Grund dafür war keine inhaltliche Kritik. Das Gericht kippte den Mietendeckel nur, weil solch eine Maßnahme im Zuständigkeitsbereich des Bundes liegt, nicht im Zuständigkeitsbereich des Landes Berlin. Für einen bundesweiten Mietendeckel bestünde die Gefahr einer Aufhebung aus demselben Grund also nicht.

Der Berliner Mietendeckel zeigte nach Angaben des Berliner Mietervereins deutliche Wirkung: Fast drei Viertel der Mieten in den betroffenen Wohnungen lagen unterhalb der bisherigen Marktmieten, wodurch Berlin in einer Zeit rasant steigender Mieten ein Signal gegen Verdrängung setzen konnte.

Der Berliner Mietendeckel hat bewiesen, dass eine Regulierung der Mieten wirksam und notwendig ist. Nun braucht es einen bundesweiten Mietendeckel.

Eine der einzigen Maßnahmen, die bundesweit gegen überteuerte Mieten vorgeht, ist die Mietpreisbreme. Diese steht aktuell auf der Kippe, da sie im Mai 2025 voraussichtlich auslaufen soll. Doch selbst im Fall einer Verlängerung reicht die Mietpreisbremse nicht aus, um die Wohnungskrise in Deutschland zu lösen.

Die Mietpreisbremse reicht vorne und hinten nicht
Selbst wenn wir Mieterinnen die Mietpreisbremse ziehen, bleiben die Mieten oft immer noch zu hoch. Problematisch ist auch, dass Vermieterinnen nicht bestraft werden, wenn sie Mietverträge abschließen, die gegen die Mietpreisbremse verstoßen – obwohl das illegal ist. So werden Vermieterinnen dazu motiviert, Mietverträge mit zu hohen Mieten abzuschließen und zu hoffen, dass sich die Mieterinnen nicht dagegen wehren.

Die Mietpreisbremse ist voller Schlupflöcher und lässt Mieterinnen allein Die Mietpreisbremse muss zudem von den Mieterinnen selbst gezogen werden. Das stellt sie vor einige Hürden: Zunächst müssen die Mieter:innen überhaupt von dieser Möglichkeit wissen. Die Durchsetzung kann zudem einen finanziellen Aufwand durch Anwaltskosten bedeuten, den sich nicht alle Mieterinnen leisten können. Immer wieder fürchten Mieterinnen auch Schikane oder Eigenbedarfskündigungen durch ihre Vermieterinnen, wenn sie von ihrem Recht Gebrauch machen. Es braucht Regelungen, die die Mieten senken, ohne dass Mieterinnen dafür aktiv werden oder negative Konsequenzen fürchten müssen.

Auch rechtlich hat die Mietpreisbremse zahlreiche Schlupflöcher: Sie greift beispielsweise nicht bei Neubauwohnungen, nach Modernisierungen, bei möblierten Wohnungen uvm.

Große private Wohnungsunternehmen bauen fast keine neuen Wohnungen – und wenn, dann eher teure Luxus- oder Eigentumswohnungen. Bezahlbarer Wohnraum wird fast nur durch öffentliche Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften geschaffen. Die Immobilienkonzerne sparen sich den Neubau meist und erhöhen dank der Wohnungsknappheit die Mieten. Das Geschäftsmodell von Vonovia & Co besteht vor allem darin, bestehende Wohnungen aufzukaufen und die Miete zu erhöhen.

Wohnungen müssen gebaut werden, damit Menschen darin leben – nicht als Spekulationsobjekte, die im Zweifel leer stehen, weil niemand sie bezahlen kann.

Ein Mietendeckel beendet endlich den Missbrauch von energetischen Sanierungen als Preistreiberei und ermöglicht eine soziale Wärmewende. Nur die Mietpreisbremse macht Ausnahmen bei energetischer Sanierung und bietet so Schlupflöcher für Konzerne, die Mieten damit in die Höhe treiben. Das ruft Widerstand bei Mieter·innen hervor, die Angst davor haben, sich ihre Wohnung nach der Sanierung nicht mehr leisten zu können. Ein Mietendeckel gibt die notwendige Sicherheit, damit Mieter·innen und Vermieter·innen die energetische Sanierung gemeinsam vorantreiben können.

Oft wird das Argument hervorgebracht, Vermieter·innen hätten keinen Anreiz zur Vermietung mehr, wenn sie aufgrund des Mietendeckels keine hohen Mieten mehr verlangen dürfen. Stattdessen würden sie Wohnungen lieber leer stehen lassen. Aber das Leerstehenlassen von Wohnraum ist verboten, und kann als Ordnungswidrigkeit mit Bußgeldern geahndet werden. Außerdem garantiert der Mietendeckel weiterhin faire Einnahmen für Vermieter·innen, sodass die Vermietung wirtschaftlich bleibt. Es gibt keinen Anreiz, Wohnungen bewusst leer stehen zu lassen. Durch die Regulierung des Mietmarktes sinkt auch der Anreiz, Wohnungen als Spekulationsobjekte ungenutzt zu halten. Dies kann dazu führen, dass mehr Wohnraum tatsächlich vermietet wird.

Der Mietendeckel schützt Mieter·innen vor überhöhten Mietkosten, ohne die Interessen kleiner Eigentümer·innen zu gefährden. Kleine Vermieter·innen erhalten weiterhin faire und verlässliche Mieteinnahmen, die ihre Investitionen sichern und zu ihrer Altersvorsorge beitragen. Gleichzeitig verhindert der Mietendeckel, dass Wohnraum zu einem reinen Spekulationsobjekt wird. Er sorgt dafür, dass Wohnen als Grundrecht im Mittelpunkt steht, nicht die Maximierung von Profiten. So schafft der Mietendeckel ein ausgewogenes Verhältnis zwischen sozialen Bedürfnissen und wirtschaftlicher Stabilität.

Der Mietendeckel greift zwar in die Rechte von Eigentümerinnen ein, wahrt dabei aber den Kern des Eigentumsrechts. Das Grundgesetz schützt Eigentum, verknüpft es jedoch mit einer Sozialpflicht: Eigentum soll dem Wohl der Allgemeinheit dienen. Ein Mietendeckel setzt genau hier an, indem er übermäßige Mietsteigerungen begrenzt, aber die Eigentümerinnen weiterhin ihre Immobilien nutzen und vermieten lässt. Er sichert ein faires Gleichgewicht zwischen den Rechten der Vermieter*innen und den Bedürfnissen der Mieterinnen nach bezahlbarem Wohnraum. Damit ist der Mietendeckel keine Abschaffung, sondern eine sozial gerechte Gestaltung des Eigentumsrechts im Sinne des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

Viele befürchten, dass ein Mietendeckel zu weniger Bewegung auf dem Wohnungsmarkt führt, weil Mieter*innen in zu großen Wohnungen durch günstige Mietpreise keinen Anreiz zum Wohnunsgwechsel mehr haben Doch das Gegenteil ist der Fall. Der Mietendeckel gilt für alle Wohnungen bundesweit. Er legt überall eine Maximalmiete fest. Ein Umzug in eine kleinere Wohnung würde also auch eine günstigere Miete bedeuten. Das entspannt den Wohnungsmarkt und macht es Menschen viel eher möglich, sich eine passende Wohnung zu suchen, wenn die Kinder aus dem Haus sind.

Der sogenannte Log-in-Effekt tritt vor allem durch die Mietpreisbremse auf: Weil alte Mietverträge sehr viel weniger stark angehoben werden können als neue, sind große Wohnungen in alten Beständen oft viel günstiger als Neubauten oder energetisch sanierte Wohnungen.

Ein Mietendeckel bremst das Interesse renditeorientierter Wohnungsunternehmen, die in den vergangenen 35 Jahren die Mietpreise in die Höhe getrieben haben. Sie aus dem Wohnungsmarkt zu drängen, muss Ziel jeder Bundesregierung sein. Denn so sichert sie ihren Bürger:innen bezahlbaren Wohnraum, egal ob im Eigentum oder zur Miete. Bereits jetzt gehen die Investitionen solcher Unternehmen in ihre Bestände zurück, der Verfall ist vielerorts zu besichtigen. Je eher sie aus dem Markt verschwinden, desto besser! Im gleichen Umfang müssen Genossenschaften und Kommunen in die Lage versetzt werden, Bestände der kapitalmarktorientieren Unternehmen zu übernehmen, bezahlbar zu bauen und gemeinwohlorientiert zu vermieten. Die Regelungen über Vorkaufsrechte und eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit haben das sicherzustellen.

Unterstützende

Die Mieten werden ständig erhöht. Systematisch werden Mieter·innen mit Modernisierungen abgezockt. Die Zahl der Sozialwohnungen sinkt. Eigenbedarfskündigungen und Zwangsräumungen sind an der Tagesordnung. Wohnungslosigkeit steigt. Wer heute keine Wohnung hat oder umziehen muss, findet keine bezahlbare Wohnung. Das muss ein Ende haben.

Um dem entgegenzuwirken, haben wir uns zu einem bundesweiten Bündnis zusammengeschlossen und fordern nun gemeinsam einen bundesweiten Mietendeckel!

Bundesweit

Attac • AufRecht bestehen • Die Linke • Die Linke im Bundestag • fzs – freier zusammenschluss von student*innenschaften • Grüne Jugend (Bundesweit) • Kampagne MietenstoppPlattform Kritische Immobilien-Aktionär*innen • Rosa-Luxemburg-Stiftung • Wohnungslosen_Stiftung

Aachen

Recht auf Stadt Aachen

Berlin

Berliner Mieterverein • Bündnis 90/Die Grünen Berlin • Bündnis 90/Die Grünen Friedrichshain-Kreuzberg • Bündnis gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung Berlin • Deutsche Wohnen & Co. Enteignen (DWE) • Grüne Jugend Berlin • Mieter*innengewerkschaft Berlin • Stop Heimstaden • Wer hat der gibt

Bochum

Mieterverein Bochum • Stadt für alle Bochum

Bonn

Deutsche Mieterbund Bonn/Rhein-Sieg/Ahr e.V.

Brandenburg

Mieterverein Brandenburg und Umgebung e.V.

Braunschweig

Mieterbündnis Braunschweig

Dortmund

Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. • Planerladen gGmbH

Dresden

Mietenwahnsinn stoppen Dresden

Düsseldorf

Bündnis für bezahlbaren Wohnraum Düsseldorf • Deutsche Mieterbund NRW e.V. • Mieterverein Düsseldorf e.V.

Frankfurt (am Main)

Mieter Helfen Mietern Frankfurt e.V.

Freiburg

Mietenbündnis Freiburg

Hamburg

AG Ost Hamburg • AktiKo. Plattform für sozialökologischen Wandel • anna elbe. Weitblick für Hamburg • Architects for Future Hamburg • AStA HAW Hamburg • ECOnGOOD (Gemeinwohl-Ökonomie) Hamburg • Einwohner*innenverein St. Georg von 1987 e.V. • fux eG • Gängeviertel Hamburg • Hamburg Enteignet • Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot • Hinz&Kunzt • Holstenareal-Initiative „..knallt am dollsten“ • Initiative 9qm Hamburg • Initiative Sternbrücke • Internationaler Jugendverein Hamburg (IJV) • Interventionistische Linke Hamburg • Kein Eigenheim e.V. • Likedeelerei – Syndikat für solidarisches Wohnen • Mieter helfen Mietern Hamburg • Mietergruppe Haynstrasse/Hegestrasse Mietergruppe • Mieterverein zu Hamburg • NINA women in action • SFF students for future Hamburg • Wer hat der gibt • Werkhaus Münzviertel • Wir wollen wohnen • Wohnprojekt Greves Garten • Wohnprojekt StattSchloss • Wohnreform eG

Heidelberg

POLIT:SALON

Köln

DIDF • Obdachlose mit Zukunft (OMZ) e.V.  • Recht auf Stadt Köln

Leipzig

Mietergemeinschaft Schönefelder Höfe • Mietsprechstunde Leipzig • Nachbarschaftsinitiative Musikviertel • Prisma – Interventionistische Linke Leipzig • Stadtteilinitiative Vernetzung Süd (Leipzig)

Ludwigshafen

POLIT:SALON

Mannheim

POLIT:SALON • Viertel 8

Marburg

Mietenwahnsinn Marburg

München

Arbeitskreis Wohnen der Münchner Studierenden • Deutsche Mieterbund Landesverband Bayern • DMB Mieterverein München

Northeim

Mieter-Initiative Northeim e.V.

Mitmachen

Möchtest du dich mit uns für den Mietendeckel einsetzen? Es gibt verschiedene Möglichkeiten mitzumachen:

Mach mit beim nächsten Mietendeckel jetzt!-Plenum

Alle Informationen zum nächsten Treffen erhältst du in unserem Telegramkanal oder nach einer kurzen Mail an info@mietendeckel-jetzt.org.

Mach mit bei Haustürgesprächen!

  • Wir wollen die Forderung nach dem bundesweiten Mietendeckel bekannter machen und gesellschaftlich verankern! Mit Haustürgesprächen kommen wir mit Mieter*innen über den Mietendeckel ins Gespräch.
  • Dafür brauchen wir dich!

Wie führe ich Haustürgespräche für den bundesweiten Mietendeckel?

Ihr könnt den Leitfaden auch allgemein zur Vorbereitung von Gesprächen nutzen, zum Beispiel beim Verteilen von Flyern auf der Straße oder an Ständen.

Flyer zum Herunterladen

Sei Teil der bundesweiten Plakataktion!

Plakate und Sticker zum Herunterladen:

Deine Gruppe möchte im Bündnis mitmachen?

Schreibe uns an: info@mietendeckel-jetzt.org

An deinem Ort gibt es bereits Unterstützende?

Schreib sie gerne an, wenn du vor Ort mitmachen möchtest!

Kontakt

info@mietendeckel-jetzt.org

Presse: presse@mietendeckel-jetzt.org